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Philippe Camby
Z'MÄRLI VOM GOLDSCHATZ VO SICH SÄLBER HÄT VÖLLE VERSCHTECKE
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| S’iisch mal en Goldschatz gsi. Er isch so giirig vo so vil Lüt gsuächt gsi das er sich sälber schlussendlich hät wölle verschtecke. Er isch soo müed gsi, al die Ruum- und Gäldgirige Lüt, di gizigschte u herzlosischte Lüt abzschütle müesse. Iri lange krümmte Finger si immer parad gsi für In z’packe, z’chaufe, z’nää oder z’schtäle um ne i immer dünkleri schwarzi Koffer iiz’schpehre. Eigetlich al die wo, ye mee dass si händ, desto egoïstischer si si worde, u wo grundsätzlich ä sehr düschteri Seelä gha hei. Er hät überleit: «Diä Art vo Lüt interessiert sich nur a mim glänzige n’usgseh. Kän einzige vo ine hat mal dra tänkt, wiä lang mini Gottä, d’Ärd Fee, d’Mond Fee g’heimnissvoll dra g’arbeitet händ damit i z’schtand cho bi. Diä Lüt han ii nüd gärn. A den arme Lüt wot ii mi verschänke, dänn i ha das mit dä eigne n’Auge gseh, si händ meischtens gross offeni u suberi Händ. |
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Si luäget mich mit Fröid aa. Si si chuselig mit mir. Si hei föid i de n’Auge. Si müäste mich g’heimnissvoll b’sitze, ohni dass di Richä mi chöi gseh u se b’schtäle.»
«Aber wiä söll i mi verteckä?» Hätt sech der Schatz g’frögt.
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Hans Mayr häts vom Französische n'übersetzt
Originali Illustratione vom Jean-François Barbier ©
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